Aderlass

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Quelle: Crea-Vis/Christian Vogl
Der Aderlass nach Hildegard von Bingen ist ein entgiftendes, das Immunsystem stärkendes Verfahren. Zur Durchführung wird mit einer speziellen Nadel über die Vene schlackenreiches Blut entzogen.
 
Das Blut hat eine Vielzahl von Aufgaben im Körper. Es ernährt und entgiftet die Zellen. Eine Reihe von Giftstoffen aber belastet das Blut, was unter Umständen zu Stoffwechselstörungen und Krankheiten führen kann. Solche Belastungen sind unter anderem:
Stoffwechselgifte aus dem Darm, die durch Gährung und Fäulnis entstehen.
Giftstoffe aus der Luft (Autoabgase) und chemische Belastungen (Kosmetika, Deodorants), die über die Haut in den Körper eintreten.
Konservierungsmittel, künstliche Aromen, Weichmacher, Härter, Bindemittel, aber auch Kunstdünger und Spritzmittel, die über die Nahrung aufgenommen werden.
Stress und starke Emotionen, die unter anderem die Ausschüttung von Stresshormonen bewirken und das Blut verdicken.

Müdigkeit, Hautunreinheiten, Cellulite, Muskel- und Gelenkschmerzen, Nervenschmerzen, Schlafstörungen, Depressionen, Kopfschmerzen, Migräne, Sehstörungen, Allergien, Juckreiz, Hitzewallungen, Regelstörungen, Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen und andere Symptome können Ausdruck und Alarmsignale einer Belastung des Blutes sein.
 
Der Aderlass nach Hildegard von Bingen kann in diesen Fällen ein hilfreiches natürliches Heilmittel sein. Vorbeugend wirkt er bei "zu dickem Blut" gegen Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen, Herzinfarkt und Schlaganfall.
 
Mit dem bereits in der Antike angewandten klassischen Aderlass hat er übrigens nichts gemein.

Bach-Blütentherapie

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Quelle: Bernd Sterzl/pixelio.de>
Die Bach-Blütentherapie (sprich: ˈbætʃ-Blütentherapie) ist ein in den 1930er Jahren von dem britischen Arzt Edward Bach (1886 - 1936) begründetes und nach ihm benanntes alternativmedizinisches Verfahren.
 
Laut Bachs zentraler These beruhe jede körperliche Krankheit auf einer seelischen Gleichgewichtsstörung. Die Ursache dieser Störung sah er in einem Konflikt zwischen der unsterblichen Seele und der Persönlichkeit, und eine Heilung könne nur durch eine Harmonisierung auf dieser geistig-seelischen Ebene bewirkt werden.
 
Bach beschrieb zunächst neunzehn Gemütszustände, erweiterte das Repertoire dann aber auf "38 disharmonische Seelenzustände der menschlichen Natur".
 
Diesen ordnete er Blüten und Pflanzenteile zu, die er in Wasser legte oder kochte und die so ihre "Schwingungen" an das Wasser übertragen sollten. Aus diesen Urtinkturen werden anschließend durch starke Verdünnung die sogenannten Blütenessenzen hergestellt...
 
[Quelle: Wikipedia - weiterlesen...]

Baunscheidtieren

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Quelle: Crea-Vis/Christian Vogl
Die Baunscheidttherapie ist ein flächenhaft wirksames Reflexverfahren, das zusätzlich hautausleitende Effekte verwendet.
 
Neben durchblutungs- und lymphanregenden Reaktionen wird der lokale ph-Wert reguliert, innere Organe werden angeregt und eine allgemeine Kräftigung erreicht.
 
Im Vordergrund steht nicht welche Erkrankung man hat, sondern das jede Art von innerem Leiden ein Zeichen ist, unerwünschte Stoffe aus dem Organismus ausleiten zu müssen.
 
Indikationen für das Baunscheidtieren:
HNO - Erkrankungen, Lungen- und Bronchialerkrankungen, Verdauungsbeschwerden, Schlafstörungen, Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Arthrose und Erkrankungen der Harnwege

Beckenbodentraining

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Der Beckenboden besteht aus drei übereinander liegenden Muskelschichten, welche den Boden des Rumpfes bilden.
 
Seine Aufgaben sind einerseits festzuhalten und zu verschließen, anderseits muss er sich öffnen und loslassen bei der täglichen Ausscheidung von Urin/Stuhl und bei der Geburt. Er reagiert reflektorisch, wenn eine Druckwelle, z.B. verursacht durch Husten oder Niesen auf dem Beckenboden ankommt.
 
Im Weiteren ist er mitverantwortlich für das Tragen und die Lagesicherung der Organe; zudem erfüllt er wichtige Funktionen in der Sexualität.
 
Er kann für schmerzfreies Bewegen, für unsere aufrechte Körperhaltung und für ein strahlendes äußeres Erscheinungsbild sorgen.
 
Der Beckenboden begleitet uns durch das ganze Leben!
 
Die Beckenbodenmuskulatur ist ein höchst differenziertes, genau aufeinander abgestimmtes, mehrstöckiges Gebilde von Muskel- und Bindegewebeschichten mit Haltesträngen und Muskelplatten, die von vorn nach hinten, von rechts nach links sich in ein elastisches Geflecht verknüpfen.
Es bestehen wichtige Zusammenhänge zwischen Beckenboden und Blase, Atmung, Haltung und Stabilität, ja sogar zwischen Psyche und Beckenboden.
 
Kaum zu glauben, dass diese Körperregion in unserer Kultur bis vor einiger Zeit fast in Vergessenheit geraten war!
 
Das Trainieren des Beckenbodens ist für Frauen und Männer wichtig.
Viele kämpfen mit einer Beckenbodenschwäche und deren Folgeproblemen wie Rückenschmerzen, Inkontinenz, Senkungsproblemen, Erektionsstörungen, Verstopfung und anderem.
 
Mit gezieltem Beckenbodentraining erhalten Sie Ihren Beckenboden elastisch und kräftig und gewinnen somit mehr Lebensqualität, Freude, Zuversicht und Selbstbewusstsein.
 
Sollten Sie an einem unserer Beckenboden-Kurse teilnehmen möchten, finden Sie die Termine hierfür unter dem Punkt Seminare.

Blutegel-Therapie

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Quelle: Alfred Heiler/pixelio.de
Spricht man vom Blutegel, hört man meist dasselbe: glitschig, schwarz, blutrünstig, einfach eklig. Das ist die gängige Reaktion, wenn man mit Blutegeln konfrontiert wird. Aber wie so oft bei Vorurteilen: sie stimmen so nicht! Blutegel sind farbig, elegante Schwimmer, ungefährlich und gar nicht ecklig.
 
Und sie helfen - so gut, dass seit vielen Jahrtausenden Menschen und Tiere sich ihre Heilkünste zu Nutze machen! Seit einigen Jahren kehrt das Bewusstsein auch beim Menschen zurück, dass Blutegel bei manchen Beschwerden sehr wirklungsvoll und nahezu frei von Nebenwirkungen helfen können.
 
Vom Menschen kennen wir als Nebenwirkung leichten Juckreiz und Rötung der Haut an der Bissstelle; Er ist jedenfalls schon lange für seine Heilkräfte berühmt.
 
Inzwischen ist die Blutegeltherapie zum Gegenstand moderner Forschung geworden, die längst belegt hat, dass die Heilwirkung dieser Therapie nicht auf mittelalterlichem Aberglauben beruht.
 
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[Quelle: Biebertaler Blutegelzucht]

Blut- und Stuhldiagnostik und Therapie

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Quelle: Jörg Brinckheger/pixelio.de
In enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Labors wird anhand des Befundes die Therapie aufgebaut, deren einzelne Schritte ich Ihnen gerne erläutere.

Eigenblutbehandlung

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Quelle: Crea-Vis/Christian Vogl
Die Behandlung mit Eigenblut reguliert vor allem das Immunsystem.
 
Eine bestimmte Menge Blut wird dem Patienten entnommen, um sie dann wieder zu injizieren. Die Eigenblutbehandlung ist eine unspezifische Reiztherapie.
 
Indikationen für eine Eigenblutbehandlung sind:
  Allergien
  Heuschnupfen
  Darmsanierung
  Hauterkrankungen
  akute und chronische Infekte
  Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
  Regulation des Immunsystems.

Fussreflexzonentherapie

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Quelle: Shajenn/pixelio.de
Die Fußreflexzonentherapie ist eine wirksame, manuelle Methode zur Behandlung und Linderung von Gesundheitsstörungen.
 
Bestimmte Zonen am Fuß stehen in Verbindung mit den inneren Organen und anderen Funktionsbereichen (z.B. der Wirbelsäule) des menschlichen Körpers.
 
Durch die Massage dieser zugehörigen Fußreflexzonen ist es möglich, positiv auf diesen Körperbereich einzuwirken.
 
Die modernen Ursprünge der Reflexologie gehen auf den amerikanischen Arzt Dr. Fitzgerald zurück, der im Jahr 1917 mit seiner "Zonentherapie" die Grundlagen dieser Wissenschaft legte.
 
Man entdeckte, dass die Füße auf Druck stärker reagieren als die Hände und machte die Fußreflexzonenmassage zum Hauptbereich der Behandlung.
 
Die Theorie der Reflexzonenmassage besagt, dass ständig Energie durch Kanäle oder Zonen des Körpers fließt, die in den Reflexpunkten auf den Füßen und Händen enden.
 
Durch die Behandlung der Reflexzonen werden Blockierungen der Kanäle aufgelöst und harmonisiert.
 
Behandlungsdauer in meiner Praxis: ca. 50 Minuten

Homöopathie

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Quelle: Friedrich Cubigsteltig/pixelio.de
Die Homöopathie ist eine Behandlungsmethode, die auf den ab 1796 veröffentlichten Vorstellungen des deutschen Arztes Samuel Hahnemann beruht.
 
Ihre namensgebende und wichtigste Grundannahme ist das von Hahnemann formulierte Ähnlichkeitsprinzip: "Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden" (similia similibus curentur, Hahnemann).
 
Danach solle ein homöopathisches Arzneimittel so ausgewählt werden, dass es an Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen könne wie die, an denen der Kranke leidet, wobei auch der "gemütliche und geistige Charakter" des Patienten berücksichtigt werden solle.

Infusionstherapie

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Quelle: Maren Beßler/pixelio.de
Individuelle Infusionsbehandlungen nehmen eine festen Platz in meiner Praxis ein.
 
Sie unterstützen andere Therapien wie eine Entgiftungtherapie, Schmerzbehandlungen, zur Regulation des Säure-Basen-Haushaltes oder zur Kräftigung der psychischen und körperlichen Dysbalance.

Iris-/Augendiagnose

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Quelle: Gisela Peter/pixelio.de
Die Iris- bzw. Augendiagnose ist eine sehr alte und aussagekräftige Diagnose.
 
Sie befasst sich mit der Interpretation von bestimmten Strukturen, Farben und mit anderen Phänomenen der Regenbogenhaut, des Auges und dessen Umgebung.
 
Die Augendiagnose stellt die Möglichkeit dar, Hinweise auf ererbte Krankheitsanlagen und individuelle Stoffwechsellagen eines Menschen zu erfassen.

Neuraltherapie

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Quelle: Martin Büdenbender/pixelio.de
Die gezielt angewandte Neuraltherapie kann sich bei Störungen und Blockierungen der Selbstheilung des Körpers regulierend einschalten.
 
Mit der Unterbrechung der Schmerzweiterleitung vermag sie eine krankmachende Rückkopplung abzubauen.
Die labilen und unökonomisch arbeitenden Systeme werden dadurch stabilisiert und ihre Funktion normalisiert.
 
Dadurch erklärt sich die Anwendung bei vielen chronischen Erkrankungen:
 
Indikationen der Neuraltherapie sind:
  chronische Schmerzzustände
  Erkrankungen der Wirbelsäule
  Tonusstörungen der Muskulatur
  Herz- und Lungenerkrankungen
  Erkrankungen des Magens
  Migräne
  Nasennebenhöhlenentzündungen
  Narbenbehandlung

Pflanzenheilkunde

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Quelle: Andreas Hermsdorf/pixelio.de
Schon vor Jahrtausenden kannten die Menschen die heilsame Wirkung von Pflanzen, Wurzeln und Kräutern. Mit Tinkturen, Tees und Salben behandelten sie allerlei Erkrankungen und Leiden.
 
Lange Zeit waren die Heilpflanzen neben wenigen Mineralien die einzigen Heilmittel. In allen Kulturen und auf allen Kontinenten werden noch heute pflanzentherapeutische Verfahren angewendet.
 
Der Pflanzenheilkunde gehört mein besonderes Interesse.
In meiner Praxis werden unsere Heilkräuter in Form von Tee, Tinkturen und Essenzen individuell auf den Patienten angepasst eingesetzt.

Regenaplex Therapie

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Quelle: Sandra Voigtmann
Die Komplexhomöopathie ist in ihrem Ansatz mehr dem modernen klinischen Denken angeglichen.
 
Hier wird kein individuelles Einzelmittel gesucht. Stattdessen werden Präparate verordnet, die aus verschiedenen homöopathischen Mitteln bestehen und bereits in fertiger Kombination vorliegen.
 
Je nach Beschwerden und Lokalsymptomen werden häufig auch mehrere solcher Komplexmittel zu einer individuellen Mischung zusammengestellt.
Dabei wird eine sich gegenseitig unterstützende Wirkung - der Synergieeffekt - genutzt.
 
Regenaplex - Therapie
 
Ich verwende in meiner Praxis hierbei vorrangig die Regenaplexe nach Günter C. Stahlkopf.
 
Diese Komplex-Mittel haben zusätzlich zu den homöopathisch bewährten Wirkungen noch spezielle zellregenerierende Effekte.
Aus einem sehr umfangreichen, differenzierten Angebot unterschiedlicher Mittel werden entsprechend der jeweiligen Situation die passenden Mittel ausgewählt.
 
Der besondere Vorteil der Regena - Therapie liegt darin, dass sie systematisch nicht nur die akuten, sondern auch die chronischen und tief liegenden, krankhaften Veränderungen in die Behandlung einbezieht und häufig beseitigen kann.
 
Viele Erkrankungen lassen sich auf eine „Verschlackung“ des Organismus zurückführen, die durch Stress, nicht optimale Ernährung, zu wenig Bewegung, Belastung durch Medika- mente, Umweltbelastungen u.ä. entsteht.
 
Mit Hilfe der Regena –Therapie können die Ausscheidung- sorgane unterstützt werden, diese Belastung wieder abzubauen und die Zellregeneration wird wieder angeregt.
 
Diese echte Ganzheitstherapie ist damit zugleich eine wirksame Prophylaxe gegen weitere Erkrankungen!

Schädelakupunktur nach Yamamoto

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Quelle: Sabine Weiße/pixelio.de
YNSA steht für Yamamoto New Scalp Acupuncture
(Yamamoto Neue Schädelakupunktur) und ist ein eigenständiges Therapieverfahren einer Akupunkturmethodik.
 
YNSA wurde von dem japanischen Arzt Toshikatsu Yamamoto in den 1960er Jahren entwickelt.

Schröpfbehandlungen

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Quelle: Crea-Vis/Christian Vogl
Das Schröpfen nach Hildegard von Bingen.
Mit dem Schröpfen werden die Selbstheilungskräfte des Körpers in Gang gesetzt und gestärkt.
 
Man unterscheidet trockenes oder unblutiges und blutiges Schröpfen.
 
Der Schröpfkopf bewirkt durch die reflektorische Beziehung von der Haut zum Organ eine regulierende Anregung auf den gesamten Organismus und nicht nur auf das geschröpfte Areal.
 
Indikationen für Schröpfen sind:
  Verspannungen, Rückenschmerzen
  Bronchitis, Angina, Erkältungskrankheiten
  Migräne
  Tinnitus, Ohrentzündungen
  Erkrankungen des Magen und Darms, sowie Verstopfungen
 
Das blutige Schröpfen hat vor allem entstauende Wirkung und wird bei Beschwerden in den Wechseljahren, bei Menstruationsbeschwerden, Verspannungen, Ischalgien, Migräne und Mandelentzündungen eingesetzt.

Spagyrik und Solunate

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Quelle: Paul-Georg Meister/pixelio.de
Spagyrik (aus dem Griechischen spao "(heraus)ziehen, trennen" und ageiro "vereinigen, zusammenführen") bezeichnet die pharmazeutische und therapeutische Umsetzung der Alchemie.
 
Hierbei werden pflanzliche, mineralische und tierische Ausgangssubstanzen mit Hilfe chemischer Verfahrenstechniken, die als charakteristisch für die alchemistische Verfahrensweise gelten, zu Spagyrika (Einzahl: Spagyrikum) verarbeitet.
 
Heute werden auch verschiedene Heilsysteme zusammenfassend mit dem Begriff Spagyrik bezeichnet.
 
Das therapeutische Ziel ist die positive Beeinflussung einer imaginären "Lebenskraft" und damit die Aktivierung der Selbstheilungskräfte.

Traditionelle Harndiagnostik

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Quelle: Sandra Voigtmann
Die traditionelle Harndiagnostik ist eine aussagekräftige Ganzheitsdiagnose. Sie liefert eine Vielzahl relevanter Parameter und Informationen.
 
Bis in die 50er Jahre hinein wurde dieses früher allgemein bekannte Diagnoseverfahren in medizinischen Laboratorien angewandt und später durch moderne Schnelltests abgelöst.
 
Schnell und ohne großen Aufwand gewinne ich einen umfassenden Einblick in das Stoffwechselgeschehen und in die funktionelle Leistungsfähigkeit der Organsysteme und des Verdauungstraktes.
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In der Naturheilkunde bilden Körper, Geist und Seele eine Einheit.

 

Nach diesem Prinzip behandle ich Sie in meiner Naturheilpraxis. Alle Ihre Anliegen werden selbstverständlich strengstens vertraulich behandelt, da ich als Heilpraktikerin der Schweigepflicht analog zur ärztlichen Schweigepflicht unterliege.

 
Meine Schwerpunkte liegen dabei auf: